Brooks International
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….es war wieder einmal einer dieser besagten total verregneten Tage dieser Woche an denen trotz widrigster Wetterbedingungen der Trainingsplan unbarmherzig darauf hinwies, dass es wieder mal Zeit für eine läuferische Trainingseinheit wäre.

Kurz und gut: sozusagen „fast“ wasserdicht angezogen – mit der neuen Jacke und der ¾ Lauftight von Brooks ist das ja jetzt ein Kinderspiel – und ab auf die Laufstrecke.

Wie bereits am Montag begleitete mich dabei ein Accessoire, auf das ich eigentlich sonst so weit wie möglich verzichte: ein Stirnband!

Eigentlich trage ich Mützen, Stirnbänder oder Kappen fast nie, ausgenommen die Sonne brennt mir unbarmherzig auf das schüttere Resthaar im Occipitalbereich meines Kopfes oder der Wind pfeift – so wie diesmal – rekordverdächtig und ohrenentzündungsgefährdend stark durch die Herbstlandschaft.

Da meine Kopfform genetisch bedingt eine sehr eigene Anatomie hat, nämlich eine sogenannte typische „Anti-Hut und Anti-Mützen“ Form, ist das Tragen einer Kopfbedeckung bei mir eine optische Niederlage.

Nicht nur das, sondern auch das dauernde bedrückende und einengende Gefühl beim Tragen einer Kopfbedeckung erklären meine Abneigung gegen jegliche Form von Stirnbändern, Hauben, Mützen und Hüten.

Bei besagter Laufeinheit allerdings blieb mir nicht anderes übrig, als auf eine Kopfbedeckung – zumindest zum Schutz der Ohren – zurückzugreifen und ich beschloss, gleich mal das neue Brooks Stirnband auszuprobieren.

Und siehe da, so schlecht hat das auf meinem Kopf gar nicht mal ausgesehen. Nicht zu breit und trotzdem groß genug, um meine Ohren ganz zu bedecken und schützte sie, trotz heftigem und eisigem Wind, hervorragend, hielt sie trocken und meinen Kopf angenehm warm, ohne mich zum Schwitzen zu bringen.

Das Stirnband ist sehr angenehm zu tragen und auch das beengende Gefühl – auf das ich dauernd wartete – stellte sich nicht ein!

Das Lustige an der ganzen Sache geschah dann eigentlich als ich nach dem Laufen zu Hause angekommen bin: nachdem ich mich meiner gesamten durchschwitzten und vom Regen durchtränkten Laufsachen entledigt hatte viel mir erst kurz vor dem Gang unter die Dusche auf, dass ich ja noch immer das Stirnband auf hatte.

So unauffällig und angenehm hatte es sich um meinen Kopf gelegt, dass mir gar nicht mehr aufgefallen war, dass ich es gerade am Kopf trage.

Gibt es eigentlich eine bessere Bestätigung für ein Produkt, als das??

Und meine Kopfhörer vom MP3-Player hat das Stirnband auch perfekt und fest gehalten – kein Wackeln, kein Verrutschen, kein Rausfallen, kein Drücken!

Perfekt funktionell, angenehm zu tragen, gutes Design und unauffällig – so als hätte man es gar nicht an!

Our Brooks
…nicht nur ich bin von den Brooks Produkten begeistert ;-)
Damit wird mich das Brooks Stirnband sicherlich noch auf zahlreichen herbst-winterlichen und unwirtlichen Laufabenteuern begleiten und ich werde es demnächst auch mal beim Radfahren unter dem Helm testen und schauen, ob es da ähnlich perfekt funktioniert.

Freue mich wirklich sehr über dieses kleine, unscheinbare aber perfekt durchdachte und verarbeitete Laufaccessoire!

Bin schon gespannt wie es die zahlreichen Strapazen über die nächsten Monate textilmäßig verträgt und ob es auch weiterhin beständig mit den oben genannten Punkten glänzen kann…

…aber das ist eine andere Geschichte, über die euch gerne ein anderes Mal berichten werde.

Wünsche Euch noch einen schönen und erfolgreichen Trainingstag und schreibe Euch demnächst über meine ersten Erlebnisse mit meiner Brooks 3/4 Lauftight.

 

2 Responses to “Mit Schirm, Charme und….Brooks Seamless Headband”

  1. [...] war zusätzlich noch das Seamless Headband – für mich absolut nicht passend, da alle Stirnbänder bei mir nicht gut ankommen. Ich fühl mich dann immer wie ein Indianer, dem seine Feder fehlt. Wenn [...]

  2. [...] Bekehrte sind Tom und Gerd – allerdings haben sie den Mut zur offenen [...]

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